Gleiches Bier für alle … … … … … … …

Posted by: admin  :  Category: Frauen, Männer, Skurriles

Wir alle kennen diese wunderbaren Bierwerbungen:

Männer segeln über das Meer

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Bei Frauen prickelt es im Bauchnabel

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Frauen können nicht aus der Flasche trinken und es rinnt über ihre Brüste

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Mit diesem sexistischen Dreck soll jetzt Schluss sein, zumindest wenn es nach der Marketingabteilung der deutschen, sozialen Biermarke “Quartiermeister” geht.

“Quartiermeister.in” soll das neue Bier sinnigerweise heißen, damit werden alle Geschlechter miteinbezogen. 

„Als erstes Bier mit femininem Namen soll es ein Zeichen gegen Sexismus in der Bierwerbung setzen“, sagt Lisa Wiedemuth, Marketingmanagerin bei Quartiermeister. „Es kann nicht sein, dass Bier für Frauen immer mit süßen Mixgetränken gleichgesetzt wird.“

Momentan ist die Biermarke auf der Suche nach engagierten Menschen aus der feministischen und queeren Szene in Berlin, die die Kampagne beratend begleiten.
Also wer sich nicht ganz sicher ist, welches Klo er benutzen soll, bitte bei der Brauerei melden. 

Werden wir in Zukunft eine Ottakringerin, eine Gösserin, oder eine Budweiserin bestellen?

Es scheint so, als ob der Angriff auf die letzte männliche Bastion bereits begonnen hat. 

Sie haben jetzt Kopfschmerzen?
Tja, das kommt vom vielen Kopfschütteln über diesen Genderschwachsinn.

Von Füchsen, Gänsen und Veganern … … …

Posted by: admin  :  Category: Krass, Skurriles

Sich vegan zu ernähren ist ja noch immer der volle Hype. Die Grünen haben ja sogar einen verpflichtenden “Veggie-Day” angedacht.

Das diese Mangelernährung aber auch zu tiefgreifenden Störung führen kann, zeigt ein Fall von unseren Nachbarn.

In der deutschen Stadt Limburg an der Lahn (Hessen, rund 34.000 Einwohner) hat sich dieser Tage Bizarres zugetragen: Weil sich eine Veganerin darüber beschwert hatte, dass das historische Glockenspiel des Rathauses auch das Lied “Fuchs, du hast die Gans gestohlen” spielt, wurde das aus dem 19. Jahrhundert stammende Kinderlied fürs Erste aus dem Spielplan des Glockenspiel gestrichen.

Die Frau, so Stadtsprecher Johannes Laubach, stoße sich insbesondere an der Liedzeile “Sonst wird dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr”.

Der Bürgermeister versicherte, dass es sich nicht um ein ideologisch motiviertes Einknicken handle.

Nein, natürlich nicht, wer behauptet denn sowas.

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Die Täuschung … … … … … … … …

Posted by: admin  :  Category: Frauen, Internet, Skurriles

Unfassbar, wie wir Männer getäuscht werden.

Aber hier kann man ja nicht mehr von Make Up sprechen, fällt schon in den Bereich Altbausanierung.

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So nicht, Edeka … … … … … … … …

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Satire, Skurriles

Die Nazis sind wieder einmal auferstanden, zumindest wenn man dem aktuellen, linken Shitstorm Glauben schenken darf.

Linke sehen sich ja immer und überall von Nazis bedroht, da reicht schon ein ordentlicher Haarschnitt um in Verdacht zu geraten.

Der Übeltäter in Deutschland ist die EDEKA-Lebensmittelgruppe, die es gewagt haben, einen Weihnachtsspot zu produzieren.

In diesem Spot sind deutsche, teilweise blonde, Hetero-Familien mit Kindern zu sehen. Unfassbar.

Aber es kommt noch furchtbarer.

Zwei Nummernschilder: MU-SS 420 und SO-LL 3849. 
Der normal denkende, nicht geistesgestörte Bürger denke sich da nichts dabei, aber zum Glück gibt es so hysterische aufmerksame Menschen wie Sabine Bamberger-Stemmann, die Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg.

Sabine hat den Durchblick -  “Die Buchstaben SS sind gerade wegen der Anlehnung an die NS-Zeit in Deutschland im Autokennzeichen verboten. Da das verboten ist, ist es nicht vertretbar, das in einem Werbespot zu nutzen, auch wenn es sich um ein fiktives Kennzeichen handelt. Die 420 ist eine aus dem angelsächsischen Raum stammende, in rechten Kreisen auch hierzulande gängige Abkürzung für Hitlers Geburtstag am 20. April.”

Auch in SO-LL 3849 steckt in ihren Augen ganz klar jede Menge Hitler drin: “Die Zahl 84 steht für ‘Heil Deutschland’. Sie ist umrahmt von den Zahlen 3 und 9. Die 39 steht für ‘Christliche Identität’ oder ‘Christian Identity’. Dies bedeutet in rechten Kreisen im Umkehrschluss Antisemitismus. Damit ist die Aussage klar.”

Die Verantwortlichen von EDEKA zucken unter der Nazi-Keule weinerlich zusammen und beteuern ihre Unschuld - „Bei dem Autokennzeichen ‘MU-SS’ handelt es sich um ein Fantasiekennzeichen, angelehnt an den Titelsong in unserem Spot. 

Solche fadenscheinigen Nazi-Ausreden lässt Sabine aber nicht gelten.

Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von “Mensch ärgere dich nicht”.

Also EDEKA nächstes Jahr, zwei Homos mit adoptierten Flüchtlingskindern, die Kennzeichen Blasen-1 und Schokostich-2, dann klappt das auch mit dem Weihnachstspot.

Und weil das Ganze so schön hirnrissig ist, zeigen wir alten Nazis den Spot in voller Länge.

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Die Papierkörbin … … … …

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Politik, Skurriles

Linke Real-Politik übertrifft ja jede Satire, dass muss einem einmal einfallen. 

FLENSBURG. Der Papierkorb, der Bleistift, der Computer: Viele Arbeitsmittel sind männlich. Durch die tägliche Konfrontation mit ihnen, drohen deren Benutzer in patriarchale Denkmuster und Verhaltensweisen zurückzufallen beziehungsweise diesen nicht zu entkommen.

Das zumindest fürchtet die Linkspartei in Flensburg.
Ihre Ratsfraktion hat daher gefordert, alle Arbeitsmittel aus allen Arbeitsbereichen der öffentlichen Verwaltung geschlechterneutral auszudrücken.

Künftig soll es dann nicht mehr „der Radiergummi“ oder „der Schreibtisch“ heißen, sondern: „der/die ScannerIn, der/die ComputerIn, der/die BleistiftanspitzerIn, der/die KopiererIn, der/die StaubsaugerIn“.
Weitere Bezeichnungen sollten bestehenden Doppelformen „kreativ nachgebildet“ werden. So zum Beispiel: „der/die Papierkorb/-körbin, der/die Briefkopf/-köpfin, der/die AbfalleimerIn“.

Im Sinne einer „sozial gerechten und antidiskriminierenden Gesellschaft“ sei es nicht länger hinzunehmen, daß „Nomen, die ein Arbeitsgerät/-mittel bezeichnen, häufig nur mit maskulinen Artikeln gebraucht werden“.
Dies verlängere auch „die patriarchalische Gewohnheit, daß menschliche, mechanische oder technologische Arbeitsleistung als überwiegend ‘männlich’ charakterisiert“ würden, warnt die Linksfraktion.

Damit ich jetzt nicht in Verdacht gerate, dass ich mir irgendeinen Schwachsinn ausdenke, hier der Link zu dem Antrag.

Linker Schwachsinn ist leider keine Satire.