Die gelbe Gefahr … … … … … …

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Wer kennt es nicht ?

Wo man geht und steht in Wien, ist man mit der Seuche der asiatischen Leihfahrräder konfrontiert.

Irgendein CEO einer asiatischen Fahrrad-Firma dürfte den geschönten Zahlen der Wiener Grünen aufgessen sein und glaubt wirklich, dass sich die Wiener auf ein Fahrrad setzen.

Bis Ende 2017 wollte die Stadt Maßnahmen setzen, um das Chaos mit den Bikes in den Griff zu bekommen.
Jetzt heißt es “Frühjahr”: “Wir arbeiten intensiv an Richtlinien und gehen davon aus, dass es im Frühjahr ein Ergebnis geben wird”, heißt es aus dem Büro der Mobilitätsagentur.

Wenn die Grünen intensiv an etwas arbeiten, weiß man aus Erfahrung, dass dabei nichts rauskommt.

Ganz im Gegenteil, das Wiener Unternehmen Greenride will im Frühjahr durchstarten, mit weiteren 40.000 Fahrrädern.

Jetzt stellt sich nur die Frage, welcher Vollidiot in der Wiener Stadtregierung genehmigt diesen Schwachsinn?

Idiotie kennt keine Grenzen … … … … … … …

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Die Lieblingskinder der grünen Stadtregierung sind ja, wie wir alle wissen, die Radfahrer.

Da kann man schon einmal den Individualverkehr mit unnötigen Radwegen behindern, oder gleich ein tägliches Verkehrschaos wie am Getreidemarkt produzieren.

Angeblich steigen ja immer mehr Wiener auf das Fahrrad um, wer klar denken kann, erkennt den Schwachsinn hinter dieser Meldung.

Die Millionen teuere “Mobilitätsagentur” unter Martin Blum redet gerne von den tollen Zuwächsen.
Wer die letzte, peinliche Veröffentlichung der Winterradlerstatistik noch im Gedächtnis hat, weiß was er von “grünen Zahlen” halten kann.

Doch es gibt ja die Zählstellen in Wien, welche die grüne Theorie untermauern sollen.

Folgendes Foto gelang dem Krone-Leser Gerhard Hafner am Praterstern.

(Foto: Gerhard Hafner)

Es zeigt, wie etwa zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang um die Zählstelle gekreist sind.
Der Effekt: Aus zehn werden (virtuell) Tausende, die dort angeblich vorbeigekommen sind. Das macht sich gut für die Statistik und die große Anzeigetafel vor Ort.

Der Grund für diese Aktion liegt auf der Hand.
In der grünen Leopoldstadt wird gerade wieder die These “Weniger Platz für Autos, mehr für Pedalritter und Passanten” aufgestellt und da kommen solche Zahlen sehr gelegen.

Ein weiteres Husaren Stück der grünen “Pinocchio-Regierung” im Rathaus.

Der richtige Weg … … … … … … … …

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Freund$chaft … … … … … … … … … …

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Die SPÖ wird ihrer Rolle als “Arbeiterpartei” wieder einmal voll gerecht.

Der Arbeiter Christian Kern wurde mit seinem Hungerlohn von 8.756.- Euro nicht im Regen stehen gelassen.
Die Genossen haben ihm eine Gehaltserhöhung von 69,99 % gegönnt, also nur ein wenig mehr, als die Gehaltsabschlüsse der Arbeiter und Angestellten.

Ein weiterer Schritt in Richtung sozial gerechte Gesellschaft.

Freundschaft.

Schatzi, pack dein Höschen ein … … … …

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“Seine Hände waren überall.
Zuerst umklammerte er meinen Arm, mit der anderen Hand war er an meinem Hals und dann an meinem Busen und Rücken.
Auch sein Gesicht war viel zu nahe an mir. Das ging alles ziemlich schnell”, zitiert die Wochenzeitung Falter die Mitarbeiterin der Europäischen Volkspartei.
“Ich konnte mich nicht bewegen, nicht atmen, geschweige denn wehren.”

Was muss diese Frau durchgemacht haben, als sie 2013 im Rahmen des Forum Alpbach, einem sexuellen Übergriff zum Opfer fiel.

Nicht eine rechte “Nazi-Seite”, sondern das ultralinke Schmierenblatt “der Falter” erhebt in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe gegen Peter Pilz. 
Doch damit ist noch nicht Schluss.
Medienberichten zur Folge, soll Peter Pilz auch eine Ex-Mitarbeiterin 40 mal (in Worten Vierzig) sexuell belästig und sie zu Küssen versucht haben.

In beiden Fällen gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Der Korruptionsverdacht gegen Christoph Chorherr ist noch nicht erkaltet, da zündet schon die nächste grüne Bombe.
Moralische Abgründe tun sich auf, der Bürger wendet sich angewidert ab.

So ekelerregend und abstoßend diese grünen Machenschaften auch sein mögen, sie haben auch ihr Gutes für dieses Land.

Peter Pilz tritt sein Nationalratsmandat nicht an, seine Laientruppe wird es im Parlament politisch aufreiben und Österreich ist dann endlich und nachhaltig von dem grünen, marxistischen Mief befreit.

Na dann, Peter Schatzi, pack dein Höschen ein, es geht ab in die Versenkung.