Judas fordert seinen Lohn … … … … …

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Konsument, Politik

Nicht einmal 24 Stunden sind seit der Wahl vergangen, schon tritt der Erste auf den Plan und fordert seinen Lohn für einseitige Berichterstattung, Lügenverbreitung, Denunziation und Falschinformation.

Sie haben nicht einmal ein paar Tage gewartet, um vielleicht den Anschein zu wahren, dass das nicht mit der Präsidentenwahl zusammenhängen würde.

Nein, nur wenige Stunden, nachdem der grüne Kandidat gewählt worden ist, präsentiert ORF-General Wrabetz seine Forderung nach einer fast achtprozentigen Gebührenerhöhung.

Man kann davon ausgehen, dass die linke Mehrheit im Stiftungsrat und in anderen Gremien dieser Forderung nach gibt.

Strabag, Raiffeisen, WKO, AK, NGOs, SPÖVP, Grüne, Neos, etc. werden folgen, haben sie doch auch brav ihren Part in diesem Possenspiel erfüllt.

Bezahlen wird das alles der Steuerzahler, aber das hätte man sich vor der Wahl überlegen müssen.

Es ist fast geschafft ………………………

Posted by: admin  :  Category: Konsument, Politik, Verschwörung

Wieder verpasse ich einen Trend und kann damit wunderbar leben – was bin ich doch für ein komischer Außenseiter.

An jeder Ecke in der Stadt stehen die Leute und starren in ihre Smartphones um dort virtuelle Tierchen zu entdecken. 

Die angeschlagene Elite musste nach dem Brexit, Nizza, dem inszenierten Türken-Putsch und der fortschreitenden Islamisierung Europas, Pokemon Go als Beschäftigungs- bzw. Ablenkungs-Programme weltweit installieren.

Natürlich ist es wieder nur reiner Zufall - die Symbolik der aufgehenden bzw. untergehenden Sonne, oben Pokemon Go, unten links Erdogan Wahlkampf 2014, unten rechts Obama Wahlkampf 2008 

Ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung totaler Verblödung der Menschheit wurde getan.

Und es hat ganz hervorragend funktioniert.

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Essen sie kein Kebab ……………………….

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Konsument, Wirtschaft

Persönlich ist es mir ja vollkommen unverständlich, wie man sich bei irgendwelchen unhygienischen Standln Kebab, Dürüm, Falafel oder sonst so einen Dreck freiwillig reinstopfen kann.

Die Arbeiterkammer OÖ hat 9 Kebab Stände in Linz getestet, dass Ergebnis war besser als erwartet.

Bei zwei Proben (Zwik Kebab, Wegscheider Straße und Franzesco, Landstraße 70) wurde eine erhöhte Zahl an Fäkalkeimen festgestellt, eine davon wies auch geschmackliche und geruchliche Mängel auf. Deswegen wurden sie als wertgemindert beurteilt.

Als gar nicht für den menschlichen Verzehr geeignet wurden zwei weitere Kebab-Proben eingestuft (Rahmet Market Lebensmittel, Goethestraße 24 und Simony Kebab Yaras KEG, Wiener Straße 394). Bei ihnen wurde ein stark überhöhter Gehalt an Fäkalkeimen festgestellt, auch bei Geschmack, Aussehen und Geruch gab es schwere Mängel.

Auf FB gab es bei diesem Artikel einen lustigen Kommentar –
Der latente Rassismus der Prüfer hat sicher zu diesem Ergebnis beigetragen. 

Es lebt sich sicher schön, in der linken Märchenwelt.
Na dann, schnell einen Kerzerlmarsch organisieren.

Indirekte Reziprozität ……………………

Posted by: admin  :  Category: Information, Konsument

Wer kennt das nicht.

Man kauft nur eine Kleinigkeit und an der Kasse vor dir steht eine endlose Schlange mit prall gefüllten Einkaufswagen.

Jetzt ist Charme und Freundlichkeit gefragt, um vielleicht doch vorgelassen zu werden.

Das ist aber leichter gesagt als getan, wie das Magazin “Spectrum der Wissenschaft” in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

“Eine Flasche Bier in der Hand ist dabei eher kontraproduktiv.

Das beobachteten Florian Lange und Frank Eggert von der Technischen Universität Braunschweig.
Die Psychologen schickten einen Lockvogel insgesamt 60-mal in die Schlange einer Supermarktkasse; mal hielt er nur eine Flasche Wasser 
in der Hand, mal eine Flasche Bier. Im letzteren Fall wurde der Mann seltener spontan von den anderen, ahnungslosen Kunden vorgelassen.”

“Laut den Forschern kommt hier die »indirekte Reziprozität« zum Tragen: Demnach helfen wir bevorzugt solchen Personen, die wir für hilfsbereit halten – denn so besteht die Aussicht, über Umwege selbst von der guten Tat zu profitieren.”

“Aus anderen Studien ist bekannt, dass Biertrinker oftmals für verantwortungslos gehalten werden.
Daher nehme man Biertrinker vermutlich auch als weniger hilfsbereit wahr und lasse ihnen folglich ungern den Vortritt.”

Da sieht man wieder einmal, wie krass manche Menschen ticken. Warum sollte ein Biertrinker jetzt verantwortungsloser sein, als ein Prosecco-Konsument ?

Spannend, was solche Feldversuche ans Tageslicht bringen.
Ich bin ja eher gewillt, wenn überhaupt, einer attraktiven Frau den Vortritt zu überlassen, als einem Mann, auch wenn er nur eine Wasserflasche in der Hand hält.

Aber vermutlich fällt das in einen anderen Bereich der Hirnforschung.

War noch was ? ………………………..

Posted by: admin  :  Category: Konsument, Skurriles, Wirtschaft

Ach ja, Black Friday war ja in den USA.

Ein herrlich degeneriertes Volk, diese Amis.

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