Wir sind Volltrotteln ………………………….

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Politik

 

Ja genau, wir Österreicher, also jeder der 40 Stunden arbeiten geht und dafür noch einen Spitzensteuersatz bezahlen darf, ist ein Volltrottel. 

Bei dieser unfähigen Regierung geht es auch anders, wie uns der Fall des 49 jährigen Bondo N. (Name wurde vermutlich geändert, damit der Arme keinen Nachteil hat) wieder einmal anschaulich vor Augen führt.

Er kam als armer, traumatisierter Flüchtling nach Österreich, suchte erfolgreich um Asyl an, wurde durch eine Nierenoperation vor dem sicheren Tod bewahrt und kassiert -auch noch in U-Haft - Sozialhilfe.
Laut Sozialministerium bis zur rechtskräftigen Verurteilung auch noch ein Viertel Wohnbeihilfe.

Der 49-jährige Verdächtige soll laut Polizei ein hohes Mitglied der georgischen Mafia in Wien sein, die Täter habe N. allesamt in seiner Heimat rekrutiert.

Von den gefassten Männern sind zehn Asylwerber, sieben waren illegal nach Österreich gereist. Der Boss kümmerte sich um die Unterkunft, Verpflegung und Verwertung der Beute. In seinem Schlafzimmer-Wandverbau wurden schließlich 20 Kilogramm Schmuck gefunden.

Mindestens 43 Einbrüche gehen auf das Konto der Bande, der Schaden beträgt knapp 250.000 Euro.

Das Scheinasylanten ja die besonderen Lieblinge unserer Regierung sind, muss ja nicht mehr extra erwähnt werden und das die Ausländerkriminalität ausufert, kann man ja täglich in der Zeitung nachlesen.

Aber man kann die Verarschung der Österreicher noch auf die Spitze treiben.

Detail zum mutmaßlichen Bandenboss: Während der Telefonüberwachung schimpfte er auf unser Land, weil das AMS ihm die Sozialhilfe wegen fehlenden Arbeitswillens von 1.200 auf 1.000 Euro gekürzt hatte.

Nochmals kurz zum Mitschreiben, ein Schein-Asylant bezieht in Österreich Sozialhilfe in der Höhe von 1.200.- Euro !!! 
(Quelle: Krone-Online v. 22.05.14)

Wie viel verdient eine allein erziehende Mutter bei 40 Stunden in der Woche im Einzelhandel ?

Man darf sich nicht wundern, wenn kein Geld für Steuerreformen etc. sprich für Österreicher vorhanden ist, wie man sieht, wird das Geld ja wo anders dringend benötigt, Hr. N. wird ja kein Einzelfall sein.

Und wir werden so lange Volltrotteln bleiben, wie wir diese unsägliche Regierung immer wieder wählen.
Unter einer FPÖ gäbe es solche Auswüchse nicht. 

Locker vom Hocker …………………..

Posted by: admin  :  Category: Politik

Wien ist reich – dank der SPÖ und der Grünen, reich an Schulden.

Finanzstadträtin Brauner gab bekannt, dass sich der Schuldenberg um 285 Millionen auf 4,6 Milliarden erhöht hat.

Liebe Sozen, wir rechnen Euch jetzt einmal vor, wie diese Neuverschuldung locker hätte vermieden werden können.

Die 285 Millionen Euro wären schnell beisammen: Allein 120 Millionen Euro hätte Medienstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) locker zur Budgetentlastung beitragen können, indem er diese Summe dem Compress Verlag streicht, der mit dem Geld in ostmitteleuropäischen Hauptstädten die Donaumetropole promotet.

Weiters der rathausnahe Bohmann-Verlag, der mit Zustimmung der Grünen 133 Millionen Euro für einen langjährigen Vertrag zur Erstellung von Auftragsmedien der Stadt bekam.
Ergibt zusammen schon eine Summe von 253 Millionen Euro, die ohne Streichungen von absurden Förderungen, etwa für das Amerlinghaus, bereits fast zur Gänze die Neuverschuldung decken.

So einfach wäre das zu machen – und keiner würde es merken.
Außer ein paar Profiteure der SPÖ, die dann weniger verdienen würden.

In diese Neuverschuldung sind ja noch nicht die Kosten für den Hauptbahnhof eingerechnet, der statt ursprünglich 420 Millionen plötzlich eine Milliarde Euro kostet. 
Und jetzt reden wir noch nicht vom neuesten, rot/grünen Misswirtschaftsprojekt Krankenhaus Nord, dem Milliardengrab der Steuerzahler.

Rot-Grün träumen von einem Gewinn der Landtagswahlen 2015.

Wir Steuerzahler träumen von verantwortungsvollen Politikern, die mit unserem Geld nicht ihre und die Taschen ihrer politischen Freunde füllen. 

Paris Visit ……………………

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Überraschung von meiner “Kleinen” – 4 Tage in der Stadt der Liebe !

Ich war bereits 2004 einmal dort, aber Paris ist einfach eine Traum-Stadt und immer eine Reise wert.

Aber Paris ist auch anders. Laut der Zeitschrift “Economist”  ist Paris die teuerste Stadt Europas und hinter Singapur die zweitteuerste Stadt der Welt.

Es ist teuer, dass es weh tut, aber richtig. 
Gewohnt haben wir sehr günstig (was in Paris halt schon günstig ist, aber das Hotel war wirklich in Ordnung) in einer 2-Stern Herberge in einem Industrieviertel, aber das tägliche Leben, einfach ein Graus.

Hier nur ein kurzer Überblick – eine Pizza ist nicht unter 14.-, ein Bier nicht unter 7.- zu bekommen. Ein viertel Baguette mit ein wenig Schinken und Käse 5.-, eine Kugel Eis 3,50.-, eine Zwiebelsuppe 9,50.- und wenn man ein kleines Stück Fleisch mit 2 Kartoffeln und ein paar Blättern Salat möchte ist man mit 27,50.- dabei.

Wie gesagt, in einem Industrieviertel.
Auf der Champs Elysées dürfen es für einen Cafe au lait schon mal geschmeidige 17.- sein.

Wir waren immer im selben Bistro und hatten sehr intensiven Kontakt zu der Bevölkerung und zu ausländischen Studenten. (Wenn die bezaubernde Begleitung perfekt Französisch spricht, alles kein Problem)

Am Wahlabend ging bei der Veröffentlichung der ersten Hochrechnungen ein Freudenschrei durch das Bistro, dass man hätte glauben können, Frankreich wäre Fussballweltmeister geworden. Der Menschen jubelten, herzten sich, der Wirt schmiss eine Runde und es wurde die Marseillaise gesungen.

Natürlich entwickelten sich auch hitzige Diskussionen und den Menschen aus Autriche (einige waren verwundert, warum ich kein Kleid trug) wurde vieles erklärt, von dem ich schon einiges erahnt hatte.

Sehr viele Menschen in Frankreich können sich, besonders in den Ballungszentren, ihr Leben einfach nicht mehr leisten. Die Mieten, die Arbeitslosigkeit und die Aufwendungen für das tägliche Leben explodieren, die Jungen haben keine Perspektive, die Alten frieren im Winter.

Die Schuld geben sie der EU dem Euro und Hollande.

Was ich so mitbekommen habe, Hollande ist in Paris eine Witzfigur, in fast jedem Bistro hängt eine Karikatur, Marine Le Pen hingegen wird schon als Jeanne D’arc angesehen und als einzige Hoffnung für das Land.
Persönlich verstehe ich das vollkommen, aber ich möchte aus diesem Reisebericht keinen politischen Artikel machen.

Nur so viel, ein Student meinte, dass er es nicht möchte, dass die Kultur eines Sonnenkönigs mit der eines Ziegenbauers aus Bulgarien vermischt wird. Sind halt ein stolzes Volk, die Franzosen.

Den Besuch in Versailles hatte ich für Freitag geplant – meine Überlegung, da werden weniger Leute sein. Haha, der war gut. Trotz Internettickets, 1 1/2 Stunden Wartezeit. Damit es nicht so langweilig wird, hat es dann zu regnen begonnen.

Aber Versailles ist einfach phantastisch.
Man fühlt sich irgendwie an den Palazzo Prozzo in Brüssel erinnert.

Tag 2 war mit einer individuellen Stadtrundfahrt mir der “Ente” und einer “Kreuzfahrt” auf der Seine ausgefüllt.

Der Verkehr in Paris ist heftig, so wie in jeder Weltmetropole.
Radfahrer spielen in Paris nur eine sehr untergeordnete Rolle, es gibt zwar wie bei uns öffentliche Radterminals, die werden aber gar nicht oder nur von Touristen in Anspruch genommen.

Paris ist die Stadt der Motor-Scooter !
Was ja auch Sinn macht und einer Weltmetropole angepasst ist.
Die Pariser Stadtregierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und fördert den Scooter Trend. Eigene Parkmöglichkeiten wurden geschaffen und auch das behinderungsfreie Abstellen am Gehsteig, Verkehrsinseln, etc. wird toleriert.
Klar, die Gehsteige sind ja auch breit genug, nur in Wien sind 10 Meter Breite zu wenig.

Paris geht in die Zukunft und nicht ins Mittelalter zurück wie die “Smart City” Wien.

Es würde in Paris auch niemanden einfallen, aus der Champs Elysées eine FuZo zu machen, dass ist halt der kleine, aber feine Unterschied.
Glückliches Paris.

Die restlichen beiden Tage waren dem reinsten Touri-Programm geweiht. Eifelturm, Louvre, Sacre Coeur, etc. etc., mit meinem “günstigen” Touristen Ticket ( 4 Tage um 62.- pro Person ) auch wirklich bequem zu erreichen.

Am Place de la Concorde kommt einem der Gedanke, dass diese historische Stätte der EU und ihren Kommissaren Mahnung sein sollte, was passieren kann, wenn man versucht ein Volk auszubluten.

Wenn man mit einer Frau unterwegs ist, lernt man nicht nur fast alle öffentlichen Toiletten in Paris kennen, sondern auch “Sehenswürdigkeiten” an die man nicht gedacht hätte.

Das ist das Denkmal für Lady Di, an der Einfahrt des Tunnels wo der Unfall geschah.

Ach ja, die Pariser Stadtregierung ersucht, keine “Liebesschlösser” an den Brücken über die Seine anzubringen  :angel:

Paris ist eine wunderschöne Frau, die man einfach nur lieben muss.

Ob ich jemals zurückkehren werden ? Ich fürchte nein.
Wenn es mit der EU so weiter geht, werde ich in ein paar Jahren froh sein, nach jahrelangem Sparen die Basilika von Mistelbach besichtigen zu können.

Au revoir Paris, ein Teil meines Herzens ist bei dir geblieben.

Weil´s um Österreich geht …………………

Posted by: admin  :  Category: Musik, Politik, Prominente

damit´s weiter besteht, gehen wir hin zu der Wahl ………………
für die Freiheit !   

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Vor 20 Jahren ………………………….

Posted by: admin  :  Category: EU-Irrsinn

Das wurde uns vor 20 Jahren von Rot/Schwarz vorgelogen, nur damit wir für die EU stimmen.

Was hier noch fehlt, ist die Prophezeihung des Unterganges der Schweiz.

Denkt daran, wenn ihr am Sonntag in der Wahlkabine steht !