Haben fertig …………………….

Posted by: admin  :  Category: In eigener Sache

So, die Mühen und Entbehrungen haben ein Ende.

Nur mehr auf die neuen Jalousien und Vorhänge warten und dann ist wieder einmal für ein paar Jahre Ruhe.

Ist jetzt zwar nicht das Ritz, aber für meine bescheidenen Mittel wirklich klasse geworden.

Ganz großen Dank an mein Kleines Helferlein, ohne dich hätte ich das nie geschafft.

Vorher :

Fertig :

Neue grüne Schnapsidee ……………………………

Posted by: admin  :  Category: Die Grünen, Politik

 

Rot / Grün hat für Wien ein neues Verkehrskonzept erarbeitet.

Was dabei rausgekommen ist, kann man sich ja lebhaft vorstellen.

Ausbau öffentlicher Verkehr, weniger Autos, bla bla bla, eh immer das Selbe.

Und viele neue Flaniermeilen sollen entstehen, weil die Menschen haben ja nix anderes zu tun als zu flanieren.

Aber es kommt noch irrer :

Rad-Langstrecken. Der Radverkehr soll gefördert werden, Rad-Autobahnen für Langstrecken sollen entstehen. Damit will Rot-Grün nicht nur Freizeitfahrer ansprechen, sondern auch jene, die mit dem Rad zur Arbeit fahren wollen, wegen schlechter Verbindungen aber noch zögern.
Zusätzlich sollen Pendler vom Wiener Umland motiviert werden, per Fahrrad zur Arbeit nach Wien zu kommen. Dazu wurden drei Wiener Hauptrouten entwickelt (Nord-, Süd- und Ostroute) und mit Niederösterreich abgestimmt. Die Westroute verläuft vom Ring über den Wiental-Radweg nach Westen. Die Nordroute vom Ring über die Wagramer Straße. Die Südroute startet vom Karlsplatz und geht über die Argentinierstraße zum Hauptbahnhof und dann weiter bis Leopoldsdorf. Bis 2018 wird eine der drei Routen umgesetzt, bis 2025 folgen die anderen zwei.

Also nach dem großen “Erfolg” von Wien radelt in die Arbeit (ich kenne niemanden, der das tut) kommen jetzt die Pendler dran.

Das muss man sich jetzt so vorstellen. Nehmen wir einmal an, der Pendler wohnt im Wr. Umfeld, in Ebreichsdorf. Sein Arbeitsplatz ist in Wien am Rautenweg.

Mit dem Pkw benötigt er lt. Google Maps für diese 41,7 Kilometer 47 Minuten.

Mit dem Fahrrad sind es 2 Std. und 7 Minuten. Aber durch den Highway wird es dann ja schneller gehen, sagen wir 2 Stunden.

Ok, der Pendler fährt also am Morgen 2 Stunden mit dem Rad in die Arbeit, kommt dort verschwitzt und stinkend an, hackelt dann 8-10 Stunden und fährt dann wieder 2 Stunden mit dem Rad nach Hause.

Das ist wieder einmal ein trifftiger Grund dafür, warum Cannabis auf keinen Fall frei gegeben werden darf.
Wie man sieht, weicht es das Gehirn auf und dann kommen solchen Ideen.  

2015 wird in Wien gewählt und dann können sich die Grünen, als kleinste Oppositionspartei, ihr Konzept wo hinstecken.

Das Paradies gibt es wirklich ………….

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, EU-Irrsinn

 

Weil wir gerade von vollkommen überzogenen Gehältern für EU-Kommissare gesprochen haben.

108 Jahre normal arbeiten oder 5 Jahre im EU-Parlament.“

Die EU wird von den herrschendenParteien so leidenschaftlich verteidigt, weil sie nichts anderes ist als ein geniales Geschäftsmodell für Politiker: Abgeordnete, abgehalfterte Partei-Granden und Beamte verdienen Spitzen-Gehälter, ohne Steuern zu zahlen. Verdienen müssen das Geld die Bürger Europas. Und wenn es nicht mehr für alle langt, müssen die Bürger sparen. Man kann mit Fug und Recht von einem Feudalsystem sprechen, das auf Ausbeutung gegründet ist.

Die Politik in Europa hat sich eine zweite Ebene geschaffen, auf der jeder – egal, was er kann oder ob er schon jemals bewiesen hat, was er kann – zu fantastischen Gehältern gelangen kann.

Denn im Kern funktionieren die EU-Einrichtungen wie eine Konzern-Mutter, in der Branche „Politik und Lobbyismus“: Die Bürger (Arbeiter) in den Tochterfirmen (Staaten) müssen immer härter dafür arbeiten, dass die verschiedenen Management-Hierarchien (EU-Gremien) ein fürstliches Auskommen haben.

Denn die Gehälter und Vergünstigungen der EU-Politik und der Brüsseler Verwaltung sind sagenhaft. Erarbeitet werden sie von den Steuerzahlern. Denn die Politiker selbst zahlen keine Steuern – die EU ist die sicherste Steueroase der Welt.

Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein 37 sogenannte Top-Beamte ca. 24.000 Euro monatlich (also mehr als die deutsche Bundeskanzlerin) und am 22 November 2012 berichtete der Spiegel von 214 „hochrangigen“ EU-Vertretern, die mit 178.000 Pfund (220.000 Euro) mehr als der britische Premier David Cameron erhalten. Doch nach Aussagen von Vanessa Mock, Korrespondentin des Wall Street Journal in Brüssel, sollen es sogar 3.000 EU-Beamte sein, die das Gehalt von David Cameron übertreffen. Sie berief sich dabei auf Studien bzw. Umfragen von EU-Abgeordneten. (ORF III—Sendung, „Inside Brüssel“ vom 29. November 2012).

Aber auch die unteren Chargen nagen nicht am Hungertuch. Genau 5.461 Beamte (Zahl kann sich – nach einem Superproporz – mittlerweile erhöht haben) verdienen mehr als 10.000 Euro im Monat. Sie alle profitieren außerdem von einer äußerst günstigen Besteuerung.

Laut Eurostat zahlen EU-Beamte nur 12 Prozent Lohn- und Sozialversicherung und die Beiträge zum Krankenversicherungssystem der EU betragen gerade einmal 2 Prozent des Grundgehalts.
Jeder deutsche oder österreichische Bürger kann auf seinem Lohnzettel nachlesen, was ihm die Kranken- und Sozialversicherung kostet.

Lasst uns mit der Aussage des Ex-Abgeordneten Ernstl Strasser schliessen :  „Die meisten Parlamentarier sind so faul wie ich. Die ganze Arbeit machen die Mitarbeiter“ (Kurier, 5. August 2012)

EU Maden im Speck …………………………

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, EU-Irrsinn

 

Selbstbedienungsladen EU
Vier Brüsseler EU-Kommissare, die übergangsweise einspringen, können für knapp vier Monate Arbeit jeweils rund 500.000 Euro kassieren.

Vier Brüsseler EU-Kommissare, die übergangsweise einspringen, können für knapp vier Monate Arbeit jeweils rund 500.000 Euro kassieren.

Der Luxemburgerin Martine Reicherts, dem Polen Jacek Dominik, dem Italiener Ferdinando Nelli Feroci und dem Finnen Jyrki Katainen stehen vier Gehälter und sogenannte Residenzzulagen in Höhe von monatlich mindestens 24.000 Euro zu, berichtet der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.

Hinzu kommen Aufwandsentschädigungen für Einrichtungskosten, ein Monatsgehalt nach dem Ausscheiden sowie vom 65. Lebensjahr an ein Pensionsanspruch. Vergoldet wird der Abschied aus Brüssel danach durch die Zahlung von Übergangsgeldern, die bis zu 300.000 Euro pro Person betragen können.

Der Hintergrund: Vier Kommissare aus der noch amtierenden EU-Kommission haben sich im Mai bei der Europawahl als Abgeordnete in das Europäische Parlament wählen lassen; sie haben ihr neues Amt bereits angetreten. Für die Zeit, bis eine neue Kommission am 1. November die Arbeit aufnimmt, werden sie ersetzt durch sogenannte Übergangskommissare.

2 Millionen Euros für 4 unnötige Kommissare für 4 Monate Nichtstun.

Das muss man sich als Untertan der EUdssr einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Und dieses Gesindel geniert sich nicht einmal dafür.

Ja, die EU hat viele Vorteile, zumindest wenn man EU-Kommisar ist. 

Wir dürfen wieder bezahlen ……………………

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, EU-Irrsinn

 

Das ist Laszlo Andor. der EU-Kommisar für Beschäftigung, Soziales und Integration. Und er hat eine Idee. 

Als leidgeprüfter EU-Bürger weiß man, was das bedeutet. Man darf wieder ein wenig mehr bezahlen.
Er träumt von einer europäischen Arbeitslosenversicherung.

Der Kerngedanke sei demnach, dass durch die intensiveren Transferleistungen innerhalb der Union die Stabilität der Gemeinschaft gestärkt würde.
Finanziert werden sollen die Sozialleistungen aus Steuermitteln der Mitgliedstaaten.
“Es geht kein Weg daran vorbei, dass wir künftig mehr Transfers von Geldern zwischen den Euro-Ländern vornehmen”, erklärte Andor und betonte gleichzeitig, dass nur mit solchen Maßnahmen die Währungsunion künftig sicher gemacht werden könne.
Zugleich widersprach der studierte Ökonom Behauptungen, dass finanzkräftige Länder wie Deutschland oder Österreich durch die gemeinsame Versicherung zugunsten der Krisenstaaten übermäßig belastet würden.

Aber nein, wo denkt ihr denn hin, selbstverständlich werden wir hier nicht übermäßig belastet.

Griechenland, Spanien und Italien reiben sich schon die Hände, aber für uns wird das wahrscheinlich genauso ein tolles Geschäft wie die Griechenlandhilfe.

Wie wir das bezahlen werden, da wir ja nicht einmal genug Geld für den Sprit des Bundesheeres haben ?

Ganz einfach, wir erhöhen die Steuern.

Unsere Speichellecker werden mit Freuden zustimmen.

Schöne, bürgernahe EU-Welt.