Heiße Luft und rote Nelken …………………….

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Die Klubtagung der Wiener SPÖ, die traditionell im burgenländischen Rust stattfindet, hat am Donnerstag begonnen. 

Warum eigentlich in Rust ?
Warum nicht am Praterstern oder am Reumannplatz ?
Da könnten die Parteigranden gleich live erleben, was sie in Wien verbrochen haben.

Gebühren für Wasser, Abwasser, Müllabfuhr, die Parkometerabgabe, Parkgebühren, der Preis für das Parkpickerl, Gebrauchsabgabentarife (Schanigärten oder Verkaufsstände), Gebühren der Büchereien und jene der Wiener Bäder sollen 2015 und 2016 nicht angehoben werden.

Das glaube ich jetzt nicht, aber natürlich gibt es auch eine “soziale” Erklärung dafür.

Es ist eine einfache Maßnahme, um die Kaufkraft zu stärken.” Mit der bevorstehenden Wahl habe die Maßnahme nichts zu tun, versicherte Bürgermeister Häupl.

Na selbstverständlich nicht, wer nimmt den sowas an, sie machen dass einfach weil sie ein guter Mensch sind und ihnen die Wiener am Herzen liegen.

Die Kritik ließ trotzdem nicht lange auf sich warten - viele befürchten, dass dann eben 2017 die Gebühren enorm ansteigen werden. Das wiederum dementierte Brauner: “Das machen wir sicher nicht.”

Nein ganz sicher nicht, Fr. Finanzstadträtin.
Und einer Frau, die mitverantwortlich ist für eine Verdreifachung der Schulden auf 5 Milliarden, der glaubt man das doch glatt.

Das traurige an diesem rotem Kasperltheater ist, dass es leider immer noch genügend Lemminge gibt, die diesen Blödsinn glauben und das Kreuzerl beim Häupl machen.

Niemals Nein ………………………

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Politik

 

Mit der Aussage Eine Ehefrau darf zum Sex mit ihrem Mann nicht Nein sagen“ und sie müsse um Erlaubnis bitten um das Haus zu verlassen oder einen Job anzunehmen, sorgte der Berliner Imam Abdel Moez al-Eila für einen Skandal.
Während seiner Predigt in der Neuköllner Al-Nur-Moschee verbreitete er die frauenfeindlichen Thesen. Die Frauen sollten sich ihrem Ehemann unterwerfen und müssten ihm stets zur Verfügung stehen.

Rückendeckung kommt jetzt aus einer anderen Berliner Moschee. Imam Abdel Qader Daoud von der Ibrahim-al-Khalil-Moschee soll seinen Glaubensbruder verteidigt haben, wie die „Berliner Zeitung“ berichtet.

Dass eine Frau den Wünschen des Mannes folgen muss, wenn er sie ins Bett ruft, müsse offen ausgesprochen werden dürfen. 

Die muslimische Glaubensgemeinschaft stellt sich geschlossen hinter den Imam. “Er ist schon mehrere Jahre unser Vorbeter, und wir haben nicht vor, das zu ändern”, sagte Moschee-Vorstand Adnouf Nazir auf Anfrage der „Welt“.

Die Botschaften des Imam entsprechen den überlieferten Aussprüchen Mohammeds, verteidigt Nazir die Thesen. Und diese seien schließlich auch für Muslime heutzutage noch gültig.

Natürlich sind das wieder zwei Einzelfälle die absolut nichts mit dem Islam zu tun haben.

Fassen wir einmal kurz zusammen:
ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun,
Gläubige die Frauen steinigen oder die Scharia vollziehen haben nichts mit dem Islam zu tun,
Imame die Gewalt und Unterdrückung predigen, haben nix mit dem Islam zu tun
die Gläubigen, die hinter diesen Imamen stehen, haben auch nichts mit dem Islam zu tun.
Weiters Islamisten die nach dem Koran leben und Ungläubige verachten, auch nix mit dem Islam zu tun.

Muss eine sehr kleine Glaubensgemeinschaft sein, dieser Islam.

Erschütterndes Bilddokument ………….

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Information, Medien, Politik

Dieses Video hat ein russischer Blogger bei Facebook hochgeladen.

Er nennt es “Danke für Demokratie – EU und USA”

Ich halte jetzt meinen Mund und lasse einfach diese Bilder sprechen.

Nur soviel, nach diesen 7 Minuten sind Steuerreform, Griechenlandkrise und Hurensohn-Sager vollkommen nebensächlich.

YouTube Preview Image

Wien anders ………………..

Posted by: admin  :  Category: Die Grünen, Information, Politik

 

Nein, dass ist nicht schon wieder eine lesbisch, schwul-queere, transgender Bewegung, viel lustiger.

Bei der Wiener Gemeinderatswahl wollen KPÖ, Piratenpartei, „echt Grüne“ und Unabhängige gemeinsam als Allianz „Wien anders“ antreten.

Vorbilder für „Wien anders“ sind die griechische SYRIZA-Partei und die spanische Partei Podemos.
Na das weiß man ja jetzt schon, was einem bevor steht, große Klappe und nix dahinter.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach gab Einblicke in den Forderungskatalog.
So erachtet man Gratis-„Öffis“ für alle sozialpolitisch wie ökologisch als sinnvoll. „Das ist auch finanzierbar“, denn durch dann obsolet gewordene Kontrolleure und Fahrscheinautomaten bliebe viel Geld in der Kassa: „Die kosten ein Heidengeld.“ 

Also der Unterhaltungswert dieser Clown-Truppe ist jetzt schon sehr hoch. …………… Wir montieren einfach ein paar Fahrscheinautomaten ab und finanzieren damit Gratis-Öffis in einer Millionenstadt. So einfach geht das.

Aber es wäre kein Zusammenschluss der linkesten Gestalten dieser Republik, wenn es nicht auch eine Forderung nach bedingungslosem Grundeinkommen geben würde.

Ich freue mich auf den Wahlkampf, da spare ich mir die Kabarettkarten.

Ziemlich beste Freunde ………………………

Posted by: admin  :  Category: Aufreger, Politik

 

Sie haben sich gleich auf Anhieb verstanden, der griechische Krawall Politiker Tsipras und der höchste Taxifahrer der Republik.

Kein Wunder, haben sie doch sehr viele Gemeinsamkeiten !

-) das Wahlvolk wurde nach Strich und Faden belogen (wie immer bei Linken)
-) beide verfügen über ein situationselastisches Rückgrat
-) beide verfügen über die Fähigkeit im Liegen umzufallen, um dann zu Kreuze zu kriechen (Der Eine bei der EU, der Andere bei der ÖVP)
-) bezahlen darf das wie immer der Bürger

Was war das nicht für ein Sturm von heißer, griechischer Luft.
Was ist davon geblieben ? Ach ja, die Troika wurde in “die Institutionen” umbenannt, damit es nicht mehr so hart klingt.

Tsipras ist zu Kreuze gekrochen, die EU hat die einmalige Chance verpasst, die Griechen aus der Eurozone zu werfen, die Gefickten sind die griechischen Wähler und wieder einmal die österreichischen Steuerzahler, die auch weiterhin ihr Steuergeld nach Griechenland schicken dürfen.

Faymann ist zu Kreuze gekrochen, die Vermögenssteuer ist vom Tisch.
Zu groß war die Angst vor Neuwahlen.
Da pfeift man doch auf seine Versprechen und auf den Bürger und bedient sich lieber weiter am Futtertrog.
Nur der verblendetste SPÖ-Wähler glaubt noch an den großen Wurf der Steuerreform.

Das war die erste Lektion für die Griechen, im Bezug auf die Glaubwürdigkeit von Links-Parteien.
Aber die Österreicher sollten das ja schon schön langsam wissen.